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NEUIGKEITEN

 

           13.04.2017:  Seit dem 10. Dezember 1911 wacht in Köngen der rekonstruierte Eckturm des römischen Kastells

                               GRINARIO über dem Neckartal. Jetzt gibt es ihn auch als Zinnfigur. Die Bemalung erinnert daran,

                               daß es auch bei den alten Römerm schon schneite.

                               kön_bl_kl.JPG  Blankfigur

                               köngen_kl.JPG  GRINARIO im Winter

 

           11.04.2017:  Zur CLADES VARIANA sind im letzten Jahr einige neue Germanen, diesmal Chatten, entstanden.

                               Ihnen sagt man eine organisiertere Kampfesweise nach:

                               „Wenn die Germanen in den Kampf zogen, zogen die Chatten in den Krieg“

                               chatten_kl.JPG  Blankfiguren

                               chatten_bem_kl.JPG  Eigenbemalung

 

           22.11.2015:  Im Thüringer Wald sind die Figuren auch schon aufgetaucht. Gut bemalt und arrangiert von

                                Peter Blawatt:

                                bem_blawatt_web_kl.JPG

 

           16.11.2015:  Die Germanen zur CLADES VARIANA (ehem.Friedrich Giesler) haben Zuwachs bekommen:

                               G12+16_web_kl.JPG

 

           9.11.2015:  In Kulmbach stand Homer in der Bemalung von Dennis Mitschke im Wettbewerb.

                              P1050937_bea_kl.JPG

                              Unter folgendem Link ein Originalfoto vom Bemaler(mit Rahmen) in hoher Auflösung:

                              http://www.flattinfigures.com/dennis-mitschke-at-kulmbach/homer-7979-2#main

 

           23.7.2013:  Weiter mit den alten Griechen! „Homer und sein Führer“-dieses Gemälde von William Bouguereau

                              (1825-1905) hat mir so gefallen, dass eine Zinnfigur in Vitrinengröße daraus wurde. Die Zeichnung fertigte

                              Rainer Tschöpe und die beidseitige Gravur besorgte ich selbst.

                              homer_blank_web

 

           20.3.2012:  Die Satyrn sind endlich fertig!!! Jahrelang geisterte ein Vasenbild aus dem Martin von Wagner Museum

                              in Würzburg durch meinen Kopf und musste irgendwann verzinnt werden. Die um 530 v.Chr. entstandene

                              Amphora des Amasis-Malers zeigt die fröhlichen Gesellen bei Weinlese und Kelter. Weinkanne und Trink-

                              schale deuten auf den künftigen Genuss. Weinverarbeitung durch Satyrn, auch in dieser leicht erotischen

                              Form, findet sich mehrfach auf Vasenbildern abgebildet. Vielleicht ist auf den Vasen auch das Satyrspiel

                              dargestellt, bei dem die Satyrn als Erfinder von Weinbau und Musik gelten.

                              satyrn3_kl_web

 

           15.3.2012:  Aus dem Lecke-Formenbestand habe ich als Ergänzung zu meinen Architekturteilen die Formen für

                              die dorische und die korinthische Säule übernommen.

                                         dor_kor_HL  

 

           7.9.2011:  Nach der Börse in Kulmbach habe ich von Friedrich Giesler die Formen zum Altertum und Mittelalter

                            übernommen. Das Figurenverzeichnis mit Zeichnungen und Fotos ist auf der Startseite verlinkt oder

                            von hier aus zu erreichen:   Figurenliste Friedrich Giesler

 

           9.3.2011:  Nochmal Siebenarm- diesmal schon im Diorama von Helmut Saiger eingebaut:

                                        siebenarm_dio_hs

 

           1.3.2011:  Nochmal Siebenarm- die Tempelplünderung in der Fassung von Willi Weiß:

                                        dio_ww

 

           26.12.2010:  Zur neuen Figur gibt es einen kleinen Artikel als PDF-Datei mit Farbbild.

                                PDF-Artikel(draufklicken)

 

           6.11.2010:   Neue Figur:

                                                 siebenarm

                                Zur Plünderung des Tempels in Jerusalem wurden die abgebildeten (einseitig gravierten) Figuren ge-

                                schaffen. Sie sind für ein Diorama gedacht und waren von der Idee mit Diskussion, über die Zeichnung

                                und die Realisierung in Schiefer eine tolle Gemeinschaftsarbeit. So lebt unser schönes Hobby!

                                Vielen Dank allen Beteiligten!

                             

           5.11.2010:   Zweimal Indianer(zum Vergrößern bitte anklicken)

                              stein_indianer   custerschlacht

                             

                              Alte Römer und Indianer sind nicht soweit voneinander entfernt, wie man denkt! Das linke Foto zeigt

                              indianischen Besuch im August 2009 auf dem Gelände der teilrekonstruierten Villa Rustica in

                              Hechingen-Stein, wo auch Zinnfiguren ausgestellt sind. Rechts ist ein Ausschnitt aus dem kürzlich

                              fertiggestellten Vereinsdiorama „Indianerschlacht am Little Big Horn“ zu sehen. Bei diesem Gemeinschafts-

                              werk hatte ich die Ehre, Landschaft und Kasten zu gestalten. Im Rundbrief der Klio Baden-Württemberg

                              wird ein ausführlicher Artikel mit mehreren Fotos erscheinen. 

 

          2.5.2010:     Eine Figur- zwei Graveure: Friedrich Giesler hat vor einiger Zeit eine Flußliburne gezeichnet und bis auf

                              die Ausarbeitung der Rückseite auch graviert. Die restlichen Arbeiten habe ich übernommen und mit

                              25,5 cm Länge ist dieses Joint-Venture ein richtig großes Teil geworden. Die Liburne ist nach den Ober-

                              stimmfunden rekonstruiert und für das 1.Jh.n.Chr. verwendbar.

                                  N2_vorn

                                  N2_hinten

 

        28.3.2010:     Von Kästner wurden die fünf Einzeltypen Römer übernommen. Vielen Sammlern sind diese Figuren

                               vielleicht gar nicht bekannt. Auf alle Fälle eine malerische Bereicherung der Epoche.

                                  kästner1-5

 

       

 

 

 

 

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